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Betriebliche Gesundheitsvorsorge: Präventionskongress stellt betriebliche Gesundheitsförderung in den Fokus

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr hat Unternehmen aufgefordert, mehr für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu tun. Er appellierte auf dem Kongress "Unternehmen unternehmen Gesundheit" in Berlin vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen. Es sei von Vorteil, in die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter investieren. "Wir brauchen die Erfahrung der älteren Mitarbeiter", müssten aber auch etwas tun, damit sie länger fit am Arbeitsplatz bleiben. Gesundheitsförderung lohne sich konkret: Mitarbeiter haben weniger Krankheitstage. Für einen Euro, mit dem im Unternehmen gesundes Arbeiten gefördert werde, erhalte man im Ergebnis 2,20 Euro Gewinn.

Auf dem heutigen Präventionskongress des Bundesministeriums für Gesundheit mit dem Titel „Unternehmen unternehmen Gesundheit 2011“ im Berliner EWERK diskutierten mehr als 300 Teilnehmer zum Thema betriebliche Gesundheits-förderung. Ziel der Veranstaltung ist es, möglichst viele Betriebe zu motivieren, gemeinsam mit ihren Beschäftigten gute gesundheitsfördernde Angebote zu entwickeln.

Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr machte bei seiner Eröffnungsrede deutlich, wie wichtig Prävention im Arbeitsalltag der Unternehmen und Betriebe ist: „Dies bedeutet mehr, als gesundes Essen in der Kantine und Bewegungskurse anzubieten.“ Gerade die seelische Gesundheit spiele eine zunehmend wichtige Rolle und das Phänomen „Burn-out“ sei mehr als eine Modediagnose.  „Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine gemeinsame Aufgabe für Arbeitgeber und Beschäftigte. Studien zeigen, dass Unternehmen, die ein Euro pro beschäftigter Person und Jahr in betriebliche Prävention investieren, mit einem potenziellen ökonomischen Erfolg in Höhe von 2,20 Euro rechnen können. Das sind Zahlen, die jedem Unternehmen einen guten Anreiz liefern, über betriebliche Gesundheitsförderung nicht nur nachzudenken, sondern damit anzufangen.“

Die Vorteile der Gesundheitsförderung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegen auf der Hand. Sie tragen zur Gesunderhaltung und Motivation von Beschäftigten bei, vermeidet langfristig hohe Kosten für die Betriebe und das Gesundheitswesen und führen damit zu mehr Wettbewerbsfähigkeit.

Beeindruckt zeigte sich Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, wie viele Betriebe der Bitte des Ministeriums gefolgt sind und Beispiele guter Praxis der betrieblichen Gesundheitsförderung zugesandt haben. Daraus entstanden ist eine Sammlung von über 120 Beispielen, die in einem Kompendium zur betrieblichen Gesundheitsförderung zusammengefasst wurden. Auf der heutigen Veranstaltung wurde das Kompendium überreicht an Annelie Buntenbach, Vorstandsmitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Dr. Eric Schweitzer, Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Berlin, und Karl-Sebastian  Schulte, Geschäftsführer des Zentralverbands des deutschen Handwerks.

Wichtige Ansprechpartner bei der Umsetzung der betrieblichen Prävention sind die gesetzlichen Krankenkassen, denn sie verfügen über das Wissen und können Betrieben die notwendigen Informationen zur Verfügung stellen, damit ihnen der Schritt zur Gesundheitsförderung in dem eigenen Unternehmen gelingt.

Alle Projekte des Kompendiums zur betrieblichen Gesundheitsförderung können ab sofort auch auf der Website des BMG unter der Adresse: www.Unternehmen-unternehmen-Gesundheit.de eingesehen werden und regen zur Nachahmung an.

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